Fördergemeinschaft Ehemalige Synagoge Neidenstein e.V.
gegründet 2020

 
Herzlich willkommen bei der
"Fördergemeinschaft Ehemalige Synagoge Neidenstein e.V."

Die Fördergemeinschaft um die ehemalige Synagoge hat seinen Sitz in 74933 Neidenstein
und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Mannheim als gemeinnütziger Verein eingetragen.

Die Verwirklichung des Satzungszwecks erfolgt durch Ausbau und Erhaltung des historischen Gebäudes und der Herausstellung der regionalen Bedeutung

  • als Erinnerungsort

  • zur Verständigung zwischen Kulturen, Religionen und Völkern
  • als Ort für Kultur- und Bildungsveranstaltungen sowie Begegnungen.
  • zur Förderung von Toleranz und Mitmenschlichkeit

Wir werden aktuell wesentlich unterstützt durch das Förderprogramm "FreiRäume" des Landes Baden-Württemberg.
Am 7.12.2020 wurde der Förderbescheid offiziell zu übergeben.

Links:
Satzung; Mitglied werden; Spenden

 

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte
sind in den folgenden Bereichen zu finden:

 

  

  • die Förderung der ehemaligen Synagoge Neidenstein und der Mikwe im Sinne des Denkmalschutzes.           
  • das Erinnern, Bewahren und Aufarbeiten des jüdischen Lebens im Kraichgau.
  • die Auseinandersetzung mit der Geschichte des badischen Landjudentums in der Region.
  • die Förderung des Gesprächs zwischen den Generationen, zwischen Gesellschaftsgruppierungen unterschiedlicher nationaler Herkunft, unterschiedlicher religiöser, politischer, weltanschaulicher und kultureller Prägung, mit dem Ziel einer Dialogbereitschaft, gegenseitiger Toleranz und Völkerverständigung.
  • Bemühung um ein Kulturangebot, das dem Charakter der ehemaligen Synagoge Neidenstein Rechnung trägt und die benannten Ziele in Form von Gesprächen, Diskussionen, Vorträgen, Lesungen, Ausstellungen, Konzerten und anderem unterstützt.


Besonderes Anliegen des Vereins ist die Jugendarbeit. Er sieht einen Schwerpunkt in der Information und Aufklärung junger Menschen über jüdische Kultur und Religion mit dem Ziel, dabei geschichtliches und menschliches Verständnis auch für andere Minderheiten in unserer Gesellschaft zu wecken. Dafür will er ihnen Raum geben zur Erinnerung und Auseinandersetzung mit unserer Geschichte. Junge Menschen sollen zu Verantwortung und Zivilcourage ermutigt werden, gegen Beeinträchtigungen und Verletzungen der Menschenwürde einzutreten. Der Verein leistet so einen Beitrag zur Verständigung und Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen, zum lebendigen Erlernen von Toleranz und zum Abbau von Vorurteilen. Hierzu strebt der Verein eine regionale und überregionale Zusammenarbeit mit Schulen und Trägern der Jugendarbeit an.


Die Vorstandschaft: